Die Stadt an der Silberstraße, der ersten freien Straße Sachsens.

 

Die Stadt an der Silberstraße, der ersten freien Straße Sachsens.

„Glück auf!“ In dieser Stadt hört man den Bergmannsgruß häufiger als „Guten Morgen“, „Guten Tag“ oder „Grüß Gott“.  Freiberg! Deine Reize leben mit Deiner Tradition und die ist nun einmal untrennbar verbunden mit dem Bergbau. Reiche Silbervorkommen sind hier in Jahrhunderten abgebaut worden, bildeten die Grundlage für den sagenhaften Reichtum sächsischer Herrscher und damit für Ihren Ruhm. Deshalb verweisen die Freiberger stolz darauf, dass ihre Stadt die Wiege von Sachsens Glanz sei.

„Glück auf, Freiberg!“ Stadt an der Silberstraße, der ersten freien Straße Sachsens, die sich von Bautzen nach Dresden erstreckt und nicht umsonst sagt man , wer Sachsen kennen lernen will, muss Freiberg gesehen haben. Seit dem ersten Silberfund im Jahre 1168 hat sich um die Stadt eine Kulturlandschaft herausgeprägt, die eng mit dem Erzbergbau verbunden ist und sich harmonisch mit der Mittelgebirgslandschaft des Erzgebirges verbindet. Freiberg, das ist auch heute eine touristische Attraktion und das freundliche „Glück auf!“ seiner Bewohner, die bewusste Pflege der bergmännischen Tradition tragen viel dazu bei, dass die Stadt ein Besuchermagnet bleibt. Freibergs Vergangenheit erschließt sich auch heute noch auf vielfache Weise bei einem Besuch in der Stadt. Die Historie wird erlebbar, nicht nur, aber sehr deutlich im Kern der alten Stadt. Das sicher auffallendste und im europäischen Maßstab bedeutendste Baudenkmal ist der Dom St. Marien. Zu den bekannten Details zählen die Goldene Pforte, die Tulpenkanzel von Hans Witten, die Begräbniskapelle der Wettiner und natürlich die große Silbermann-Orgel. Verträumt sind die vielen kleinen, verwinkelten Straße und Gässchen in der Innenstadt, wo viele kleine Geschäfte, Kaffees und Restaurants zum schlendern und verweilen einladen.