Das Hotel in Freiberg - Mauck´sches Gut

Das Hotel Mauck´sche Gut in Freiberg Sachsen ist das älteste, noch erhaltene Bauerngut in Freiberg. Es wurde 1992 vollständig restauriert und in ein individuelles Hotel umgestaltet. Die Gartenanlage mit ihren 2000 m² wurde von uns liebevoll gestaltet und lädt zum Entspannen ein. Der hauseigene Parkplatz und die zentrale Lage unseres Hotels sind günstige Voraussetzungen für Geschäftsreisende und Urlauber.


Übernachten im Hotel in Freiberg - Sachsen

Ruhig gelegen bieten Ihnen unsere 20 Zimmer modernsten Komfort mit allem, was Sie für einen angenehmen Aufenthalt benötigen. Der Blick in den Garten des Hotels wird Sie zu jeder Jahreszeit verzaubern. Ausgeruht beginnen Sie den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück. Planen Sie einen Tagesausflug in die historische Altstadt Freiberg Sachsen, entdecken Sie die reizvolle Landschaft des Erzgebirges oder wählen Sie aus den vielfältigen kulturellen Angeboten das Passende für Sie aus.
Unvergesslich schön.

Restaurant des "Hotel in Freiberg - Sachsen"

Im stimmungsvollem Ambiente unseres Restaurants in Freiberg Sachsen verwöhnen wir Sie mit regionalen und überregionalen Feinheiten, die liebevoll und vor allem FRISCH zubereitet werden. Erleben Sie bei uns im Hotel & Restaurant Mauck’schen Gut unvergessliche Stunden im Rahmen Ihrer Feierlichkeiten und Anlässe vom Mittagessen bis zum Mitternachtssnack. Aufmerksamer Service, liebevolle Dekoration, erlesene Speisen und Getränke nach Ihren Wünschen garantieren Ihnen gelungene Feierstunden.

Zur Geschichte des "Hotel in Freiberg - Mauck´sches Gut"

Erbaut wurde das jetzige Hotel 1743, was durch die Jahreszahl im Torbogen belegt ist.Der Name des Bauherren ist leider nicht bekannt, vermutlich aber ein Vorfahre der Familie Mauckisch.Nach der baulichen Austattung zu urteilen, muss der Bauherr sehr begütert gewesen sein. Dies bezeugen der vollständige Steinbau, das Kreuzgewölbe im Erdgeschoß des Hotels, ein kleines Kellergewölbe und die unmittelbare Nähe zur Stadtmauer und dem Stadtkern von Freiberg (ca. 50m).Die Nebengebäude wurden etwas später erbaut. Während im Plan von 1755 nur das Wohnhaus (das jetzige Hotel) angegeben ist, sind im Plan von 1786 alle Gebäude vom Mauck´schen Gut verzeichnet.Die Nebengebäude waren nur im Untergeschoss aus Stein (das Hinterhaus beziehungsweise das Hotel überwölbt) und mit Holz, Lehm und Fachwerk aufgestockt. Das Hintergebäude (Hotel) ist in der Kubatur dem Wohnhaus genau angepasst, die ehemaligen großen Tore stehen genau gegenüber, was für den Kutschberieb äußerst wichtig war.Leider sind durch die Anhebung der Straße (die jetzige B173 - Chemnitz< Freiberg > Dresden) im 20 Jh. die Tore im Wohnhaus nicht mehr begehbar.Der Bau des Mauck´schen Gutes fällt in die Zeit des Barock also Mitte 17. - Anfang 18. Jahrhundert. Aus dieser Zeit sind trotz vielfacher Umbauten noch einige Bauelemente , wie die Stuckdecke in 3 Räumen des Wohnhauses und die Kreuzgewölbe des jetzigen Hotels erhalten.Nach Archivunterlagen waren in der Vorstadt 250 Gebäude in dieser Zeit gebaut, von denen heute nur noch wenige erhalten sind.

Da wären das Kanzleilehngut Agricolastraße 21, das Kanzleilehngut Bernhard-Kellermann-Straße 6, die Freibergsdorfer Mühle auf dem Goldbachweg, das Wohnhaus Freibergsdorfer Hammer am Hammerweg und das Mauck´sche Gut. Sie stehen alle unter Denkmalschutz.

Nutzung des Mauck´schen Gut in Freiberg Sachsen

Nach 1870 änderte sich die wirtschaftliche Nutzung des Gutes sehr rasch, die Eigentums- und Pachtverhältnisse waren nicht mehr einheitlich. Das Vorderhaus war von 1870-1872 Wohnhaus, Schankwirtschaft und Fuhrbetrieb. Die östlichen Scheunen beziehungsweise Schuppengebäude und das Hintergebäude (das jetzige Hotel) wurde von den Herren Gotthardt, Stecher und Zinßmann als Färberei umgebaut und genutzt. Die Färberei war hier nur etwa 2 Jahre und ist dann vermutlich in andere Gebäude umgezogen. Im Mai 1872 beantragten die Herren Mittenzwey und Wolf die bauliche Veränderung des jetzigen Hotels Freiberg Sachsen, Dresdner Straße 403 zwecks Betreibung einer Zigarrenfabrik. Diese Fabrik existierte vermutlich bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, dass heißt sie bestand mindestens 50 Jahre. Seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wird dann auch diese Straßenseite nach Dresden als Hornstraße bezeichnet, was bisher nur für die Bebauungsseite der Stadtmauer galt. Seit 1924 ist die Stadt Freiberg Sachsen Eigentümer der Hornstraße 20 und alle Gebäude werden als Wohnraum genutzt.1950 wurden in das ehemalige Brennereigebäude 6 Wohnungen eingebaut. Das Haus erhielt die Anschrift Hornstraße 18 und wurde somit vom Komplex des ehemaligen Mauck´schen Gutes abgetrennt. Auch in den anderen Gebäuden wurden während der DDR in den Dachgeschossen zusätzlich Wohnungen eingebaut.

Seit 1986 wohnt die Familie Schepnitz in dem jetzigen Hotel. Damals waren beide Häuser vollgestopft mit Wohnungen. Dahinter waren Gärten, Garagen und Schuppen. 1991 wurde das gesamte Grundstück Hornstraße 20 von der Familie Schepnitz gekauft und Antrag zum Umbau in ein Hotel gestellt. Nach einem Jahr Bauzeit konnte dann das Hotel Mauck´sches Gut in Freiberg Sachsen eröffnet werden.

Was geschah danach im Hotel Mauck'sches Gut Freiberg Sachsen?

1994/95 wurde das vordere Gebäude teilsaniert und umgebaut. Es erhielt 3 Wohnungen und Nebengelass für das Hotel.

1996 erhielt das Hotel Mauck´sches Gut den ersten Wintergarten.

2004 gab es eine Nutzungsänderung vom Hotel „garni“ in das Hotel & Restaurant Mauck´sches Gut in Freiberg Sachsen.

2009 wird die Hornstraße erneuert, was den Gästen die Zufahrt zum Hotel Mauck´sches Gut erleichtert.

2011 wird der Wintergarten abgebaut und ein größerer wird an das Hotel angebaut.

2012 ist der Wintergarten fertig und die Terrasse und der Garten des Hotels werden gestaltet.